Ankunft an der ehemaligen Käsealp, der Holzofen wird angefeuert, Töpfe mit Quellwasser aufgestellt.
Auf dem Weg hierher hat uns der Nieselregen begleitet, der heute morgen noch nicht angekündigt war. Die Grasflächen, die Sitzbank um die Alp: wunderschön, aber nass. Man kann draussen stehen und das Osognatal bewundern – sitzen muss man drin. Bei Sonnenschein ist vermutlich alles noch viel schöner und man könnte sich in eine ruhige Ecke verziehen. Denn wie immer und überall gibt es eine Person, die nur eines kennt: reden. Italienisch. Ich verstehe nur wenig, das ist gut, unterwegs bleibt es zum grössten Teil ein Geräusch, ähnlich dem Rauschen der Nala, welche durchs Tal fliesst.
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